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Das Anlagemodell der fremdfinanzierten Renten

Auch wenn es verschiedene Anbieter der fremdfinanzierten Rente gibt, so sind doch alle Systeme gleich oder jedenfalls ähnlich aufgebaut: Der Anleger (oder auch Renteninvestor genannt) nimmt ein anfänglich tilgungsfreies Darlehen bei einer Bank auf (z. B. bei der BayernLB, Baden-Württembergische Bank, HSH-Nordbank, Landesbank Hessen-Thüringen). Den Großteil der Darlehenssumme zahlt der Anleger sodann in eine Rentenversicherung und die verbleibende Restsumme in eine Kapital bildende Lebensversicherung ein. Die Rentenversicherung zahlt ihm sofort eine monatliche Rente aus, mit der der Anleger die monatlichen Darlehenszinsen begleichen kann. Den verbleibenden Überschuss kann der Anleger selbst einstreichen. Die Kapital bildende Lebensversicherung (Tilgungsversicherung) soll nach einer bestimmten Laufzeit dann dazu dienen, das Darlehen zu tilgen. Teilweise schließt der Anleger zusätzlich noch eine Risikolebensversicherung, damit auch im Todesfall der Kredit getilgt werden kann. Kreditzinsen und Disagio senken die jährliche Steuerlast. So jedenfalls die Theorie.

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