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LEX-Konzept-Rente

Hier handelt es sich um eine (teilweise) kreditfinanzierte Rentenversicherung. Mit einem Eigenkapitalanteil in Höhe von ca. 10 % des Gesamtinvestitionsaufwandes unterzeichneten die Anleger Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken. Die Darlehensvaluta wurde zu zwei Drittel in die englische Lebensversicherung Clerical Medical und zu einem Drittel in zwei unterschiedliche Aktienfonds (Templeton und Pioneer) investiert. Das Darlehen mit Tilgungsaussetzung sollte am Ende der Laufzeit vollständig durch den Ertrag aus den Aktienfonds zurückgeführt werden. Die zwischenzeitlich anfallenden Zinsen werden durch die sofort ausschüttende Lebensversicherung bedient – so die Theorie.

In der Zwischenzeit verloren die Aktienfonds deutlich an Wert, mit der Folge, dass eine Rückführung der Darlehen nur durch diese voraussichtlich nicht innerhalb der avisierten 10 bis 14 Jahre möglich sein wird. In diesem Zuge wurden viele Anleger von der Bank aufgefordert, aus eigenen Mitteln nachzuschießen. Abhängig von der Höhe des laufenden Kredits müssen diese nun halbjährlich mehrere tausend Euro nachschießen.

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